Wir sind nicht alle gleich — und das ändert alles
Kennen Sie das? Ein Freund isst genau wie Sie, geht mühelos eine Kleidergröße herunter… und bei Ihnen funktioniert es einfach nicht auf die gleiche Weise. Es ist nicht so, dass Sie etwas falsch machen. Es ist so, dass Ihr Körper nicht derselbe ist wie seiner.
Das ist eine der nützlichsten Entdeckungen, wenn es darum geht, den eigenen Stoffwechsel zu verstehen: Was dem einen guttut, tut nicht jedem gut. Und zu wissen, zu welcher Gruppe Sie gehören, verändert die Art zu essen, die zu Ihnen passt, vollständig.
Ihr Nervensystem: die innere Verkabelung des Körpers
Stellen Sie sich Ihren Körper wie ein Auto vor, das von einem elektrischen System durchzogen wird. Diese „Verkabelung" ist Ihr autonomes Nervensystem: ein Netzwerk, das automatisch Funktionen steuert, über die Sie nie nachdenken müssen — die Atmung, den Herzschlag, die Verdauung, die Arbeit der Drüsen.
Es heißt „autonom" gerade deshalb, weil es von allein arbeitet, ohne dass Sie entscheiden. Sie müssen sich nicht daran erinnern zu atmen: Es tut es für Sie.
Und hier kommt der interessante Teil: Dieses System hat zwei Seiten, und zu verstehen, welche bei Ihnen vorherrscht, ist die Information, die Ihnen gefehlt hat.
Die zwei Seiten: erregt und passiv
In der Stoffwechsel-Sprache, die Frank Suárez lehrte, nennen wir diese beiden Seiten ganz einfach den erregten Stoffwechsel und den passiven Stoffwechsel.
- Die passive Seite ist die ruhige Seite. Sie ist der „Ruhemodus" des Körpers.
- Die erregte Seite ist die wache Seite. Sie ist der „Aktionsmodus".
Beide Seiten sind notwendig, und wir alle haben sie. Aber bei jedem Menschen überwiegt eine Seite. Das ist weder gut noch schlecht — es ist einfach Ihre Natur. Und sie zu kennen erlaubt Ihnen, das Gleichgewicht über etwas so Alltägliches wie das zu suchen, was Sie auf den Teller legen.
Wie ist jemand mit erregtem Stoffwechsel?
Ein Mensch mit überwiegend erregtem Stoffwechsel lebt eher „in Bewegung": aktiver, wacher, manchmal ein leichterer Schläfer. Seine Verdauung ist oft empfindlicher — besonders bei rotem Fleisch und Fetten, die ihm weniger leicht bekommen, und noch mehr, wenn er spät am Abend isst.
Wenn diese Seite zu lange zu schnell läuft, gerät der Körper in einen Zustand ständiger Anspannung. Und ein Körper, der nicht abschalten kann, hat es schwerer, sich gut auszuruhen und sein Gleichgewicht zu finden.
Wie ist jemand mit passivem Stoffwechsel?
Ein Mensch mit überwiegend passivem Stoffwechsel ist in der Regel ruhiger und nachdenklicher und sucht weniger körperliche Aktivität. Er genießt die Ruhe — das ist angenehm, bedeutet aber auch, dass sein Körper sich im Inneren weniger „bewegt".
Diesem Typ tut meist das Gegenteil dessen gut, was dem erregten Typ guttut: Lebensmittel, die den Körper etwas mehr anregen, wie Eiweiß — rotes Fleisch, Käse, ein höherer Anteil gesunder Fette.
Dasselbe passt nicht für beide
Hier ist die zentrale Lektion: Das Lebensmittel, das den einen Typ ins Gleichgewicht bringt, kann den anderen aus dem Gleichgewicht bringen. Die Fette und das rote Fleisch, die dem passiven Typ guttun, sind genau das, was der erregte Typ schwerer verdaut.
Deshalb hat Kalorienzählen das eigentliche Problem nie gelöst. Der Körper ist lebendig: Er lernt, passt sich an und reagiert je nachdem, wer Sie sind, unterschiedlich. Es geht nicht darum, „weniger" zu essen — es geht darum, das zu essen, was Ihr Körper braucht, für Ihren Typ.
Wie Sie anfangen, das Gleichgewicht zu suchen
Diese einfachen Gewohnheiten helfen, einen Körper, der zu schnell läuft, zu beruhigen und ins Gleichgewicht zurückzubringen:
- Vor dem Schlafengehen zwanzig langsame, tiefe Atemzüge nehmen.
- Ein paar Minuten Sonnenlicht am Tag — 5 bis 10 Minuten genügen.
- Erdung ausprobieren (barfuß auf Gras oder Sand gehen).
- Gemüse, weißes Fleisch und wenig Salz in die Ernährung aufnehmen.
- Den ganzen Tag über gut hydriert bleiben.
Die richtige Ernährung, Flüssigkeitszufuhr und Nahrungsergänzung sind drei große Verbündete, wenn es darum geht, den Stoffwechsel ins Gleichgewicht zu bringen.
Die Rolle der Mineralstoffe
Das Nervensystem arbeitet, ganz buchstäblich, mit elektrischen Impulsen — und bestimmte Mineralstoffe machen diesen „Strom" erst möglich. Magnesium ist einer davon.
Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) trägt Magnesium zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung. Deshalb nimmt es einen so wichtigen Platz ein, wenn wir über die Pflege dieser inneren „Verkabelung" sprechen. Bei NaturalSlim Europe finden Sie es im Magnesiumcitrat MagicMag®, einem Pulver zum Anrühren mit Wasser.
Ein weiterer Verbündeter ist Stress Defender™, das Pantothensäure (Vitamin B5) liefert. B5 trägt zu einer normalen geistigen Leistung bei und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung — nützlich gerade an den Tagen, an denen der Körper „in Alarmbereitschaft" bleibt und es schwerfällt, abzuschalten.
Ihren Typ zu kennen ist der erste Schritt
Es ist nicht Ihre Schuld, dass allgemeine Diäten bei Ihnen nicht funktioniert haben: Ihnen hat diese Information gefehlt. Zu wissen, ob Ihr Stoffwechsel eher erregt oder eher passiv ist, lässt Sie endlich die Lebensmittel und Gewohnheiten wählen, die wirklich zu Ihnen passen.
Sie wissen nicht, welcher Typ Sie sind? Sie müssen es nicht allein herausfinden. Sprechen Sie kostenlos mit einem unserer zertifizierten Stoffwechsel-Berater: Sie helfen Ihnen, Ihren Stoffwechseltyp zu bestimmen und den ersten Schritt zu machen, auf der Grundlage der Lehren von Frank Suárez. Es gibt nichts zu kaufen, um anzufangen.





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